Falsch geplant!
Jedes Jahr um diese Zeit gibt es ein bestimmtes Gesprächsthema. Es ist die Frage: „Und? Was macht ihr in den Sommerferien? Wo fahrt ihr hin?“ Nur dieses Jahr ist es etwas schwieriger. Corona hat eine Menge Urlaubspläne durchgekreuzt. Nicht wenige Reisen mussten storniert werden, Pläne wurden verschoben, Fahrten oder Flüge gestrichen. Für viele Menschen brachte das eine Menge Ärger, aber auch große Enttäuschung. 
Mittlerweile machen sich schon viele Menschen Gedanken und schmieden Pläne für die nächsten Sommerferien. Sie haben große Hoffnungen, dass es im nächsten Jahr funktioniert. … zum Artikel …

Nichts ist, wie es mal war.
Die Coronakrise wird mir als eine Zeit in Erinnerung bleiben, die vor allem durch viele Veränderungen gekennzeichnet war. Von heute auf morgen wurden die Schulen geschlossen, Versammlungen eingeschränkt oder ganz verboten, Abstandsregeln und die Maskenpflicht eingeführt und viele Beschränkungen erlassen, mit denen die Menschen mal besser, mal schlechter zurechtkamen. 
Die Geschwindigkeit, mit der sich die Dinge verändert haben, war kaum noch zu greifen. Etwas lang- oder mittelfristig zu planen, wurde unmöglich. Das sich unsere Welt und unser gesellschaftliches Leben verändert, das war schon immer so. Aber, das so tiefgreifende Veränderungen, wie in der Coronakrise, in kürzester Zeit passieren, das war für uns alle etwas Neues. … zum Artikel …

Was ist deine Sicht?
Die großen Sommerferien sind jetzt endlich da. Das Homeschooling hat vorerst ein Ende, viele erhoffen sich ein wenig Erholung und Ruhe und der lang ersehnte Urlaub ist zum Greifen nahe.
Die letzten Wochen und Monate hatten viele Menschen vor große Herausforderungen, Umbrüche und Probleme gestellt. Der ein oder andere war vielleicht auch der Verzweiflung nahe und man hat sich gedacht: Wie werde ich es nur durch diese Zeit schaffen?
Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll.

Wie kann man durch eine Situation kommen, die scheinbar nicht kontrollierbar ist? Auf diese Frage wollen wir einen kurzen Blick werfen. … zum Artikel …

Hotspot
Christliche Gottesdienste und muslimisches Zuckerfest, Muttertags Familienfeiern und Gaststätten, Flüchtlingsunterkünfte und Schlachthöfe haben eines gemeinsam: In den vergangenen Wochen waren sie in den Schlagzeilen der Medien. Denn da gab es Hotspots, die das Corona-Virus in kurzer Zeit an eine große Zahl von Menschen verbreitet haben.
Überall da, … zum Artikel …

„Bleiben Sie gesund!“

Seit Corona hat sich das für viele zum Standard-Abschiedsgruß entwickelt. Ein guter Wunsch, aber dennoch einer mit einer Grenze. In der Anfangszeit der Krise war es mehrfach zu hören:

 

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„Sesam öffne dich!“

Was wird passieren, wenn die Corona-Lockdown wieder geöffnet wird?
Haben wir ihn dann wieder, den Schatz des freien, ungezwungenen Lebens?

Geschäfte, Lokale, Sportstätten und Grenzen sind wieder geöffnet.
Kitas und Schulen öffnen – mal langsam, mal schnell.

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Gemeindebrief ICONIm internen Bereich dieser Homepage steht für alle Gemeindemitglieder und -freunde der neue Gemeindebrief (Ausgabe Juni 2020 bis August 2020) zum Download bereit. In der kommende Woche wird der Gemeindebrief auch als Print-Ausgabe in der Gemeinde ausliegen.
Viel Spaß bei durchblättern…

> Hier geht’s zu den Gemeindebriefen <

Na ja, noch nicht so ganz.

Aber mit Einschränkungen: Maskenpflicht, Abstand halten, begrenzte Besucherzahlen, Geisterspiele.

Schön ist das alles noch nicht. Und schon sind die ersten Menschenmengen auf den Straßen und demonstrieren und wollen mehr.

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Die letzten Wochen haben deutlich gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch gerade auch im Gemeindeleben ist. Nichts kann die Gemeinschaft im Gottesdienst und dem reichhaltigen Gemeindeangebot ersetzen. Die letzten Wochen haben aber auch gezeigt, dass wir durchaus aus der aktuellen Krise Lehren für unser Zusammensein in der Gemeinde ziehen können.

Viele Menschen haben viel Kraft und Halt in den Gottesdiensten, Andachten und Predigten unserer Pastoren gefunden, die wir über YouTube, per Podcast oder auf unsere Homepage bereitgestellt haben. Auch die regelmäßigen E-Mails waren eine wichtige Informationsquelle. Die WhatsApp-Gruppe der Gemeinde diente für die schnellen Austausch von Gedanken, Bildern und Informationen.

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Was hält uns zusammen?

Ich schreibe diesen Artikel, kurz nachdem die Information der Gemeindebriefredaktion ankam: „Gemeindebrief ist überfüllt! – Keine weiteren Artikel mehr!“ Ich schreibe trotzdem, denn das „Nachgedacht“ ist ja schon mit eingeplant.

Unser Gemeindebrief ist allerdings ein Abbild unseres vielfältigen und reichen Gemeindelebens. Viele Menschen engagieren sich! Viele Ideen werden eingebracht und umgesetzt. Da gibt es dann auch vieles zu berichten.

Zu dieser Vielfalt gehört nicht nur eine Vielzahl von Gruppen, Veranstaltungen und Aktionen, sondern auch eine große Spannbreite an Frömmigkeitsstilen, Lehrmeinungen, Geschmäckern und Traditionen. Doch was hält uns zusammen? … zum Artikel …

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